Erfahre in 3 Minuten, ob deine Symptome hormonell bedingt sind. Individuell ausgewertet — kostenlos.
~4 Minuten · 18 Fragen · Sofortauswertung
MRS-basiert · AEYA-Adaptation · Keine medizinische Diagnose
Hormonelle Verhütung oder HRT kann einige Symptome überdecken — das beeinflusst, wie wir dein Ergebnis einordnen.
Dein Alter fließt nicht in den Score ein, aber in die Interpretation deines Ergebnisses.
Auch bei Verdacht gerne ankreuzen. Das hilft uns, dein Ergebnis richtig einzuordnen.
Frühe Perimenopause zeigt sich oft nicht im Kalender — sondern im Gefühl. Wie die Woche vor deiner Periode sich anfühlt, sagt mehr als Zykluslängen.
Nicht unbedingt der Kalender — sondern wie du dich dabei fühlst. Intensiver, anders, unberechenbarer.
Veränderte Blutungsstärke ist ein früher Marker — in beide Richtungen.
Kleine Blutungen außerhalb der Periode — oft eines der ersten Zeichen.
Mehr Reizbarkeit, Erschöpfung, Brustspannen, Stimmungsschwankungen als früher — auch wenn dein Zyklus noch regelmäßig ist.
Manche Wochen fühlen sich gut an — andere unerklärlich schwer. Das Muster hat sich verändert.
Alles ankreuzen, was zutrifft — auch wenn nur gelegentlich.
Diese unsichtbaren Muster sagen oft am meisten.
Oft auf Stress geschoben — aber häufig frühe hormonelle Zeichen.
Östrogen & Progesteron wirken auf Serotonin, Dopamin, GABA. Stimmung, Fokus, Ruhe — Biochemie, nicht Einbildung.
Schneller gereizt, innerlich unruhiger, weniger geduldig als früher. Besonders in der zweiten Zyklushälfte.
Plötzliche Tiefs, Angst oder ein diffuses Gefühl, das du dir selbst nicht erklären kannst.
Wörter, die nicht kommen. Gedanken, die sich nicht greifen lassen. Das Gefühl, wie durch Watte zu denken — Brain Fog.
Schlaf, Energie, Temperatur, Gelenke — was sich nach Stress anfühlt, hat oft eine hormonelle Erklärung.
Hitzewallungen, Schweißausbrüche nachts, Aufwachen mit nassem T-Shirt. Auch leichte oder kurze Formen zählen.
Einschlafen, Durchschlafen, erholt aufwachen. Besonders die zweite Nachthälfte oder die Nächte vor der Periode.
Herzrasen, Herzstolpern, ein Flattern in der Brust. Tagsüber, nachts, aus dem Nichts.
Nicht Stress-Müdigkeit. Sondern diese bleierne Erschöpfung, die auch nach Schlaf nicht weg geht.
Steife Finger morgens, schmerzende Knie, ein Ziehen das kommt und geht. Ohne Sport-Verletzung, ohne Erklärung.
Intime Veränderungen sind real — und verdienen denselben ehrlichen Blick wie alles andere.
Nicht Beziehung oder Stress — das Verlangen ist leiser geworden.
Auch beim Sport oder Lachen. Kaum jemand spricht darüber — aber viele kennen es.
Gib deine E-Mail ein — wir zeigen dir dein Ergebnis sofort.
Dein Körper ist in Balance — ein guter Moment, ihn besser kennenzulernen.
Was du spürst ist real: frühe Perimenopause. Du bildest dir nichts ein.
Was du spürst ist keine Übertreibung. Es ist eine intensive hormonelle Umstellungsphase — und sie ist behandelbar.
Symptome tracken, Muster erkennen, Arzt-Report erstellen.